Archiv für Dezember 2010

Justyna justiert

Zusammenfassung der 9. StuPa-Sitzung

Schon bei der Feststellung der Beschlussfähigkeit herrscht die Mentalität des Totschweigens – Anfechtung übergangen? Wer ist nun eigentlich dabei? Und braucht eine Wahlleitung tatsächlich acht Wochen die gültigen Satzungen und Ordnungen anzuwenden? – Doch schnurstracks zum Inhaltlichen. Die auf der StuPa-Klausurtagung debattierten und vom HoPo-Ausschuss vorgeschlagenen Neuordnung der AStA-Referate sind nach kurzer Debatte und kleineren Änderungen beschlossen worden (vgl. Justierungsvorschlag von Justyna). Auch die finanzielle Einarbeitung eines außerordentlichen Referates für Nachhaltigkeit und Gleichstellung fand Zustimmung. Somit freuen wir uns auf den Ausgearbeiteten Nachtragshaushalt am Anfang nächsten Jahres. Dieser enthält neben den finanziellen Mitteln für die Grotte auch die Finanzierung der Studierendenstraße. Eine zustimmende Kenntnisnahme oder ein Beschluss über letztere konnte heute leider nicht gefasst werden, somit muss darüber dann im Rahmen des Nachtragshaushalts abgestimmt werden, wobei diese 1/3 des Gesamthaushalts und ¼ der Rücklagen umfasst. Ich hätte gerne meine konkrete Zustimmung zu dem einzelnen Posten gegeben und die Einarbeitung befürwortet. (mehr…)

Joerden und der Drogenhandel.

Zusammenfassung der zehnten Senatssitzung der IX. Legislatur vom 15. Dezember 2010

Nach der obligatorischen Feststellung der Beschlussfähigkeit und der Zustimmung zum Protokoll der letzten Sitzung (Protokolle können auf der Uni-Homepage eingesehen werden), kam es zum ersten relevanten TOP, dem Bericht des Präsidenten. Aufgrund des Krankenhausaufenthaltes von Herrn Pleuger auf der letzten Sitzung stellvertretend vom Präsidiumsmitglied Kötzle verlesen.
Neben den bereits bekannten Veranstaltungen wie der Außenministerkonferenz oder dem 6.Uniball mit 1200 Gästen wurde auch auf die erfolgreichen und mittlerweile etablierten Frankfurter Medientage, die trinationale Fachtagung mit erheblichem Presseecho sowie die Verleihung des Viadrinapreises verwiesen.
Aus dem Stiftungsrat gab es die treffende Zusammenfassung, dass trotz emotionaler Diskussion und gegenseitigem Misstrauen über einzelne Strukturfragen und Entwicklungsplanungen der Uni die grundständigen Aufgaben, wie die zustimmende Kenntnisnahme zu den im Senat beschlossenen Satzungsänderungsanträgen, erfolgen konnten. Bei weiterem Interesse kann ich mit dem mir eingeräumten Fingerspitzengefühl, die Sachlage abschmeckend, persönlich berichten.
Bei der Überschrift handelt es sich um eine Anspielung auf die Einschätzung eines Senatsmitgliedes zum Vorgehen der Hochschul-Informations-System GmbH bei der zwanghaften Einführung der neuen Softwaregeneration HISinOne, welche unser altbewährtes HIS-Portal spätestens zum Ende nächsten Jahres ablösen wird. Die dabei entstehenden Kosten sind von der Universität zu tragen, wobei eine weitere Nutzung des alten Systems selbstredend unmöglich ist. Eine Umstellung auf andere Anbieter ist nach Aussage des zuständigen Dezernats und dem Kanzler zeitlich nahezu unmöglich. (mehr…)