Archiv für Mai 2011

GHG Filmreihe: NO EXIT (D 2004)


Im Rahmen unserer unregelmäßig stattfindenden Filmreihe zeigen wir euch den Dokumentarfilm NO EXIT von Franziska Tenner.

Was? No Exit (Doku, D 2003, 100 min, R: Franziska Tenner)
Wann? 31.05.2011, 20 Uhr
Wo? verbuendungshaus fforst

Infos zum Film findet ihr hier.

Es geht ums Gendern. Über die langwierige Geburt der Grundordnung.

Ein kurzer Bericht der letzten Senatssitzung 18. Mai. 2011

Auch die 13. Sitzung des Senats begann nach einleitenden Worten und der Abstimmung übers letzte Protokoll mit dem Bericht des Präsidenten und einer Zusammenfassung der letzten Sitzung des Stiftungsrates. Hierbei schweben schon immer die Planungen des Senats im Hintergrund mit, wie der nächste Stiftungsrat ab März nächsten Jahres besetzt sein sollte und auch schon welche konkreten Personen wohl weitermachen werden oder wer als neues Mitglied infrage kommen könnten bzw. welchen Kriterien die Mitglieder grundsätzlich entsprechen müssten.
Nach den kurzen Berichten aus den Kommissionen, die diese Legislatur nur sehr sporadisch getagt haben kam ein längerer Bericht der Studierendenschaft, der die Problematik der drohenden Postenkürzung durch die Rechtsaufsicht thematisierte. Nachdem auch die Senatskommission „Unibibliothek“ in ihrem Bericht nochmals das Verbot der Rechtsaufsicht bezüglich der Bücherspende und der Finanzierung der längeren Öffnungszeiten bedauerte und die Studierendenschaft erneut 7 Posten aufzählte, die zur Disposition stehen konnte eindrucksvoll vermittelt werden, dass die Studierendenschaft eine 13% Haushaltskürzung zwar als angemessen erachtet, sich darüber hinaus allerdings nur ungern in ihrer Finanzhoheit beschränkt lässt, zumal die Rechtsaufsicht auch nicht die Fachaufsicht über den Haushalt der Studierendenschaft hat. Die geäußerte Position der Studierendenschaft wurde außerhalb der studentischen Senatoren von mehreren Gästen geteilt, sodass die Meinung nicht als Mindermeinung abgetan werden konnte. Eine solche Unterstützung (wobei hier einfache Anwesenheit schon zählt) ist gegenüber der überwältigenden Professorenmehrheit viel wert und sollte in der nächstenLegislatur, einschließlich des neuen Antrags- und Rederechts des Stupapräsidiums und des AstA-Vorsitzes umfangreich genutzt werden. (mehr…)

Die unendlichen Geschichten häufen sich

Zusammenfassung der 17. StuPa-Sitzung

Neben der Wahlordnung wurde in der 17. Sitzung des Studierendenparlaments natürlich auch wieder das Arbeitsprogramm der Studierendenschaft auf die nächste Sitzung vertagt. Aber das hat ja Zeit. Erstmal mussten dringendere Sachen besprochen werden…

…, wie zum Beispiel der Haushalt für das nächste Jahr und der zweite Nachtragshaushalt für dieses. Beide wurden mit deutlicher Mehrheit in der dritten Lesung angenommen und wenn sich die Rechtsaufsicht beeilt, können bald wieder ordentlich Projekte gefördert werden.

Außerdem hat das StuPa einen Kriterienkatalog für die Besetzung des Stiftungsrates beschlossen, der demnächst dem Senat übergeben wird und auf eine breite Aufstellung des Stifungsrates abzielt – von Studierendenvertreter_innen über Repräsentant_innen bis hin zu Gewerkschafter_innen sollen möglichst viele gesellschaftliche Gruppen beteiligt sein. Ein weiterer Beschluss soll dafür sorgen, dass die Namen der Beteiligten auf StuPa-Sitzungen zukünftig nicht mehr so einfach über Suchmaschinen zu finden sind. Gleichzeitig soll die Transparenz aber gewahrt bleiben, sodass es wahrscheinlich auf Protokolle in Bilddateien hinausläuft. Schließlich haben wir uns auch dafür eingesetzt, dass den Studierenden in der akademischen Selbst- und Mitverwaltung Bescheinigungen über ihre Tätigkeit von der Uni-Leitung ausgestellt werden, damit diese sich nicht immer nur mit der aktiven Studierendenschaft brüstet, sondern diese auch in dieser geringsten Form honoriert. (mehr…)