Hochschulpolitik

Quo vadis GHG?

Vergangenheit und Zukunft der Grünen Hochschulgruppe an der Viadrina
Unser hochschulpolitisches Engagement beruht schon immer auf einem Grundsatz: Wir übernehmen nur Aufgaben, wenn wir sie verlässlich und verantwortungsbewusst bis zum Ende umsetzen können. Da viele von uns bald mit ihrem Studium fertig werden, können wir nicht gewährleisten, eine ganze Legislatur im StuPa zu arbeiten und treten deshalb nicht zur Wahl an.
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Klimaschutz mit Messer und Gabel

Bio-Häppchen für Studierende
Das Studentenwerk Frankfurt (Oder) nimmt die in der nächsten Woche in Rio de Janeiro stattfindende Welt-Klimakonferenz zum Anlass in den Mensen in Cottbus, Eberswalde, Frankfurt (Oder) und Senftenberg einen Beitrag für ein besseres Klima zu leisten. Dazu werden in der Woche vom 18. bis 22. Juni verstärkt pflanzliche sowie regionale Produkte auf dem Speiseplan stehen.
Klimabewusste Ernährung heißt vor allem auf Fleisch zu verzichten, biologisch angebaute Lebensmittel zu verwenden, saisonale und regionale Produkte sowie frische Lebensmittel gegenüber Tiefkühlprodukten vorzuziehen. Dafür sollen die Mensa-Gäste in dieser Woche sensibilisiert und diese Gesichtspunkte zukünftig noch stärker in der Speiseplangestaltung der gastronomischen Einrichtungen berücksichtigt werden, wie die Geschäftsführerin des Studentenwerks, Frau Hartmann mitteilt

Wahlen an der Viadrina

Liebe Leute, geht doch beim warten auf die GHG schonmal wählen… ihr findet einige von uns immerhin auf dem Wahlzettel zum Fakultätsrat Kuwi.

WAHLEN AN DER VIADRINA sind noch vom 30.5.-1.6. und am 4.6. jeweils in der Mittagspause im GD! Ihr könnt das StuPa, den Sprachenbeirat, die Fachschaftsräte sowie die studentischen Vertreter_innen für die Fakultätsräte und den Senat wählen. Falls euch niemand zusagt gibt es immer noch die Chance den Wahlzettel ungültig zu machen.

Haushaltsentscheidungen am Schnürchen, doch dann hackt’s

Zusammenfassung der 15. und 16. Sitzung des Studierendenparlaments

Wie üblich begann die 15. Sitzung des Studierendenparlaments nach den obligatorischen Berichten aus den Gremien der verfassten Studierendenschaft und der akademischen Mitverwaltung mit einer AStA-Wahl. Heute stand in erneutem Anlauf die Wahl des Referats für Städtepolitik und deutsch-polnische Beziehungen auf dem Programm. Bei der Fluktuation im AStA scheint gerade dieses Referat ein Evergreen im Wahlmarathon dieser Legislatur zu sein. Nach einer intensiven Vorstellungsrunde der vier Interessenten gratulieren wir Bart zur Wahl zum neuen Referenten und hoffen, dass er sich zeitnah in die anstehenden Arbeiten einarbeitet und das AStA-Team bis zum Ende der Legislatur tatkräftig unterstützen wird.
Anschließend folgte ein heftig und ausfallend diskutierter und schließlich abgelehnter Antrag der Fraktion dielinke SDS / unabhängige Linke, der „den AStA-Vorsitzenden [ermächtigt] bei der Universität alle nötigen Schritte für ein Ende der Finanzierung [der Bibliothek] zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu erwirken“. Die Kritik unsererseits an dem Antrag war nicht dessen inhaltliches Anliegen nach dem erfolgreich durchgeführten „Projekt“ zur Öffnung der Bibliothek am Wochenende mit Geldern der Studierendenschaft dieses nun nicht zu verlängern, sondern die Tatsache zu einem ungünstigen Zeitpunkt vertragswidrig und sehr abrupt den Vertrag verlassen zu wollen. Zur Auflösung des Vertrags sind wir auf ein Entgegenkommen der Universität angewiesen, sodass wir uns dafür aussprachen, den Rest der bereits mit Ausnahmegenehmigung des Landesrechnungshofs eingestellten Gelder für die Öffnung weiterhin bereitzustellen und gleichzeitig taktisch gegenüber der Universitätsleitung Sorge zu tragen, dass die aktuellen Öffnungszeiten auch nach studentischer Finanzierung gewährleistet bleiben.
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Neues Raumkonzept geplant

Mit Verweis auf die Fertigstellung der Logenstraße im Oktober 2012 spricht sich die verfasste Studierendenschaft bei der Neuaufteilung der Büro- und Verwaltungsräume an der Universität Viadrina dafür aus, sich bei der Ausgestaltung des Campuses insbesondere an den Interessen und Bedürfnissen der Studierenden zu orientieren. Folgende Aspekte sollen dabei Berücksichtigung finden:

  • Fußläufige Erreichbarkeit der einzelnen Lehrstühle auf dem Campus
  • Zentrale Position der hauptsächlich studienrelevanten Verwaltung, insbesondere des Dezernats 1, auf dem Campus
  • Die bis jetzt von studentischen Initiativen genutzten Räume sollten weiterhin zur Verfügung stehen.
  • Barrierefreie Erreichbarkeit aller Räume
  • Ohne die detaillierte Quadratmeterplanung vorwegzunehmen, will die Studierendenschaft hiermit ein klares Zeichen für die weitere Ausgestaltung des Studierendencampus rund um das Hauptgebäude der Universität setzen.